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gesunde Ernährung...

..ist icht nur für Diabetiker ist das Thema „gesunde Ernährung“ ein wichtiger Faktor für Gesundheit und Wohlbefinden. Bei Diabetes ist sie ein wichtiger Einflussfaktor auf den Behandlungserfolg. Mit einer diabetesgerechten Ernährung schaffen Sie nicht nur die Basis für Ihre Diabetes-Behandlung, sondern verhindern auch langfristige Folgeerkrankungen. Besonders als Diabetiker ist es wichtig seine bisherige Strukturen und Gewohnheiten rund ums Essen zu überdenken und durch ein neues, gesundes Essverhalten zu ersetzen. Lassen Sie sich dazu von Ihrem Arzt, einem Ernährungsberater oder im Rahmen von speziellen Patientenschulungen ausführlich beraten.

Abnehmen? Ein angemessenes Körpergewicht hilft nicht nur Ihre Blutzuckerwerte zu verbessern, sondern auch Ihren Blutdruck und die Blutfettwerte zu reduzieren. Übergewichtige Menschen mit Diabetes sollten sich gerade deshalb für eine fettreduzierten, ausgewogene Ernährung entscheiden. Sie tragen damit einen wichtigen Teil der Behandlung. Wurst, Fleisch, Käse, Saucen, Fertiggerichten, Süßigkeiten und Kuchen oder Gebäck sollten Sie nicht gänzliche aus Ihrem individuellen Ernährungsplan streichen, sie aber mit Bedacht verzehren. Die versteckten Fette sind leder nicht gleich erkennbar. Strikte Verbote sind dabe nicht hilfreich. Es geht bei Ihrer diabetesgerechten Ernährung vielmehr darum, sich bewusst zu machen, welches Essverhalten und welche Nahrungsmittel Ihre Gesundheit unterstützen um diese in Ihren Alltag zu integrieren.


Das BZ Tagebuch...

...ist für eine erfolgreiche Diabetes-Therapie wichtig. Seine Blutzuckerwerte zu kennen und langfristig zu beobachten schafft einen Überblick über den Verlauf Ihrer Erkrankung und den Erfolg der Behandlungsmaßnahmen. Messen und notieren Sie regelmäßig Ihre Blutzuckerwerte, vermerken Sie auch Besonderheiten wie Sport, Krankheit, Unterzuckerungen oder zusätzliche Medikamente. Die Aufzeichnungen erleichtern den Informationsaustausch mit Ihrem Arzt.
Wie oft die Blutzuckermessungen erfolgen sollen sollten Sie mit Ihrem behandelnden Arzt besprechen.
Das Blutzucker-Tagebuch sollten Sie immer bei sich haben zu jedem Arztbesuch mitnehmen.

körperliche Bewegung...

...ist nicht nur bei Diabetes ein wichtiger Bestandteil in Therapien.
Durch Bewegung werden die Körperzellen aufgeschlossener gegenüber dem Insulin und der Blutzuckerspiegel sinkt. Positiver Effekt der Bewegung ist, dass diese zur körperlichen Ertüchtigung, zur verbessert die Leistungsfähigkeit führt. Das allgemeine Wohlbefinden wird verbessert und es erleichtert das Abnehmen.
Es geht nicht darum körperliche Höchstleistungen zu betreiben. Ausdauersportarten wie Schwimmen, Wandern oder Radfahren sind empfehlenswert. Natürlich soll die körperliche Betätigung Freude bereiten und nicht als Strapaze empfunden werden. Je nach Vorlieben können Sie natürlich auch alle andere Möglichkeiten der Bewegung nutzen, die ihnen Spaß machen. Wenn Sie feststellen, dass sich durch regelmäßige Bewegung Ihr Trainingszustand verbessert und die körperliche Belastbarkeit ansteigt, ist das motivierend weiter zu machen.
Sie sollten Ihr Bewegungsprogramm jedoch mit Ihrem Arzt besprechen.
Nach eingehender Untersuchungen hilft er auch bei der Auswahl der geeigneten Sportart und stimmt mit Ihnen ein Trainingsprogramm ab.

Weiterbildung...

...ist durch die steigende Zahl der Diabeteserkrankungen in den letzten Jahrzehnten und den durch neue Behandlungsmethoden und erlangten Erfahrungen von großer Bedeutung.
Es haben sich spezialisierte Berufsbilder in der Diabetologie etabliert. Die direkte Umsetzung der Behandlungsmethoden mit Ihnen gemeinsam können besser umsetzt werden.

Füße...

...sind bei Diabetes anfällig für Verletzungen, tiefe Wunden sind dabei nicht auszuschließen.
Ein langfristig überhöhter Blutzuckerspiegel bei Diabetes führt häufig zur Folgeerkrankung "Diabetischer Fuß".
Dabei sind Störungen im Blutfluss und auch Schädigungen der Nerven zu verzeichnen.
Nervenstörungen beeinträchtigen die Schweißproduktion dadurch wird die Haut an den Füßen trocken, vermehrt rissig und anfällig für Verletzungen.
Die geringere Empfindlichkeit der Nerven führt dazu, dass die/der Betroffene zu Fehlbelastungen des Fußes neigen die dadurch zu Druckstellen und Hornhautbildung führen.
Auch werden unter Umständen Verletzungen weniger oder gar nicht wahrgenommen. Werden diese nicht rechtzeitig entdecken und versorgt treten krankhafte Folgeerscheinungen auf. Weil bei Diabetes oft die Immunabwehr beeinträchtigt ist heilen Wunden schlechter. Bei nicht kurzfristiger Behandlung können tiefe Geschwüre entstehen.

passenden Schuhe...

...beugen bei Diabetes Fußproblemen vor.
Bei Diabetes heißt es nicht dass man auf Chick verzichten muss. Die Schumode bietet zum Glück eine tolle Vielfalt. Außerdem geht laut Umfragen dem Fuß zuliebe der Trend auf nicht mehr so hohe Absätze.
In den Umfragen heißt es: "müsste sich die deutsche Bevölkerung für ein einziges Paar Schuhe entscheiden, so wären es für die Mehrheit bequeme Sneaker oder Boots" (laut eBay).
Als Diabetiker sollte man Täglich seine Füße nach unbemerkten Verletzungen absuchen, sie baden, cremen und pflegen und zu enge, scheuernden Schuhe vermeiden.
Dennoch kann man modisch unterwegs sein.

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